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News & Presse

Hier haben wir einen kleinen Überblick von allen Pressemitteilungen rund um Skate Laboe.

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Wir haben es geschafft!!!

Die Laboer/-innen haben sich am Sonntag mit 64,8 % für das Skateboot im Rosengarten und gegen einen alternativen Standort ausgesprochen.

Wir sind überwältigt von dem Ergebnis und freuen uns riesig. Die Anstrengung hat sich gelohnt!

Am Sonntag selber hatten wir gegen 11:30 Uhr eine Verabredung mit dem französischen Fernsehen und unsere erste Vorsitzende Patricia Schoone musste fast eine Stunde Rede und Antwort stehen. Natürlich wurden auch die kleinen und großen Skater interviewt. Sogar abends auf der Wahlparty im Bistro in der Schwimmhalle wurden noch Aufnahmen gemacht, so dass man demnächst in Frankreich unseren Jubel beobachten kann.

Wir wollen die Gelegenheit nutzen und DANKE sagen an alle, die

Artikel geschrieben haben,
Getränke eingekauft haben,
Gewinne besorgt haben,
Videos gedreht haben,
einen Malwettbewerb erdacht und durchgeführt haben,
Inforveranstaltungen geleitet haben,
Flyer im ganzen Dorf verteilt haben,
im Regen nochmal Flyer verteilt haben,
Kontakte zu Politikern hergestellt haben,
am Edeka-Stand standen,
mit Politikern diskutiert haben,
bei Facebook vehement gekämpft haben,
krasse Skateboard-Tricks können,
Pullis organisiert haben,
PR gemacht haben,
Skateboards gespendet haben,
die Kinder ins Bett gebracht haben während die Partner in verschiedenen Ausschüssen saßen,
diskutiert haben,
Sponsoren generiert haben,
Flyer designt haben,
Interviews gegeben haben,
Banner und Poster designt, gedruckt und/oder aufgehängt haben,
Statements abgegeben haben,
die Vereinssatzung geschrieben haben,
die Kasse machen,
Gelder gespendet und ausgegeben haben,
Facebookseiten gefüttert haben,
die Instagramseite Skate.laboe erstellt und dort informiert haben,
Fotos gemacht haben,
sich bald um die Knochen und Gelenke kümmern,
die BambooBar oder ihr Wohnzimmer als Vereinsheim zur Verfügung gestellt haben,
Briefe an die Politik geschrieben haben,
Aufkleber in der Welt verteilt haben
und diese vorher designt und gedruckt haben,
PowerPoint Präsentationen erstellt haben,
in der GV aufgestanden sind,
mit tollen Ideen zur Seite standen,
mit aufmunternden Worten geholfen haben,
Familienmitglieder aktiviert haben,
Kuchen und Pizza gebacken haben...

Vielen, vielen Dank!!!

Wahlkampf für die Abstimmung zum Standort des Skateboots

Download aktueller Wahlkampf-Flyer (PDF)
Download Wahlkampf-Flyer 09.09.2018 (PDF)
Download Wahlkampf-doc (PDF)

Endspurt

Den ganzen Newsletter lesen

Die Laboer Kinder und Jugendlichen haben sich schon vor mehr als zwei Jahren für eine Skatebahn (in Form eines Skatepools) an alter Stelle im Rosengarten ausgesprochen.

Die Laboer Gemeindevertretung hat sich vor fast zwei Jahren ebenfalls für das Skateboot im Rosengarten entschieden.

Durch das Bürgerbegehren müssen sich nun alle Laboer Wahlberechtigten (ab 16 Jahren) am 17.März 2019 für das Skateboot im Rosengarten aussprechen, indem sie mit NEIN abstimmen.

Wir haben Laboerinnen und Laboer um ein Statement zum Skateboot im Rosengarten gebeten:

Monika Schalke: „Als im Rosengarten noch die Birke stand, konnte man eine weiße Bank in ihren Schatten ziehen und saß dann mit dem Rücken direkt an der Skaterbahn. Wir haben oft da gesessen und uns erholen können. Nie haben uns die Kinder gestört - im Gegenteil! Endlich fröhliche Geräusche. Falls sich mal irgendein Feriengast gestört fühlt, möchte ich betonen, dass wir hier wohnen und unsere Kinder sich wohlfühlen sollen! Außerdem ist es ihnen ja schon versprochen worden! Ich hoffe, es wird jetzt endlich mal eingehalten..."


"..."

Skate Laboe e.V. lädt alle Interessierten am Dienstag, dem 05. März 2019 17h, ins Freya-Frahm-Haus, Laboe, zu einem Infoabend ein. Nähere Informationen folgen.
Geht/ Gehen Sie zur Wahl und stimmt/ stimmen Sie beim Bürgerentscheid mit NEIN und damit FÜR das Skateboot im Rosengarten!
Nein beim Bürgerbegehren am 17. März 2019.


Das Skateboat kommt! ... DOCH NICHT?

Newsletter als PDF

2014 wird die Skaterbahn im Rosengarten, die dort 1997 aufgestellt wurde, im Zuge der Neugestaltung des Hafenumfeldes bis zu dessen Fertigstellung im Bauhof gelagert. Leider wird sie dabei zerstört.

2018, 4 Jahre später, nach Beschluss der Gemeindevertretung im Juni 2017 (14:5 Stimmen), Planungen durch Architekten, Beantragung und Bereitstellung von Fördergeldern durch die Aktivregion Ostseeküste e.V. und zahlreichen Gesprächen und Sitzungen, sollte der Bau der Skaterbahn nach Aussage des neuen Bürgermeisters Herrn Wenzel noch im September 2018 beginnen.

Anfang August taucht nun eine Unterschriftenliste auf, mit der die CDU um Jan Kruse den Standort Rosengarten blockieren will. Die Gegner fordern einen Alternativstandort basierend auf unvollständigen und z.T. falschen Informationen.

Alternativstandort: Als alternativer Standort wird von den Gegnern eine Fläche neben der Surfschule vorgeschlagen. Bei diesem Areal handelt es sich um ein Schutzgebiet auf dem nicht gebaut werden darf. Wir als Verein haben dies bereits vor der Planung bei der zuständigen Behörde/ Amt geprüft. Nach einhelliger Meinung unserer jüngeren Vereinsmitglieder würde eine Anlage im Randbereich des Dorfes (zB. Sportplatz) wenig bis gar nicht genutzt werden

Mehrkosten bei einer Standortverschiebung: Der Bau des Skateboates wird mit 78.870,23€ veranschlagt. Der Bau wird mit 36.452,63 € durch EU-Mittel bezuschusst. Diese sind an den Standort gebunden! Diese Mittel würden bei einem Wechsel des Standortes wegfallen. Somit müsste die Gemeinde bei einem anderen Standort die vollen Baukosten tragen. Die Bewilligung von Zuschüssen für einen anderen Standort ist höchst unwahrscheinlich. Des Weiteren wird für die Planungsleistung zur Bauausführung an einem Alternativstandort mit Zusatzkosten von ca. 10% der Baukosten mithin ca. 8.000,- € ausgegangen (vgl. Bürgerbegehren/ Stellungnahme des Amtes Probstei).

Weitere Zusatzkosten, die bei einem Standortwechsel entstehen würden, wie z.B. Grunderwerbskosten (bei einem gemeindefremden Grundstück), Bodengutachten, Bauleitplanverfahren usw. sind darin nicht enthalten.

Alter Standort Rosengarten: Die Skaterbahn soll wieder an den Ort, an dem sich bereits die alte Skaterbahn befand und dort, wo in den Plänen zur Hafenfeldumgestaltung (2012) immer eine Skaterbahn vorgesehen war.

Kosten: Die Gegner führen an, dass durch den Wegfall von vermietbarer Fläche bei Veranstaltungen Einnahmeverluste entstehen. Zum einen nimmt das Skateboat nur einen kleinen Randbereich des Rosengartens in Anspruch. Bei den letzten Festivitäten im Rosengarten hätte sich für die eine oder andere Bude auch noch an anderer Stelle ein Platz gefunden. Zum anderen war dies auch vorher schon der Platz der alten Skateanlage. Eine Diskussion über fehlende Mieteinnahmen aus dieser Zeit ist uns nicht bekannt. Auch wird von den Gegnern kein konkreter Betrag genannt.

Einbeziehung der Kinder und Jugendlichen: Im November 2016 wurde auf Initiative der ehemaligen Bürgermeisterin Frau Mordhorst und der Gemeindevertretung eine Befragung der Laboer Kinder und Jugendlichen durchgeführt, in der diese nach Form und Standort für eine neue Skateanlage befragt wurden. Hierbei gab es ein eindeutiges Votum für eine Pool-Lösung (wie das Skateboat) als auch für den Standort Rosengarten.

Lärm: Durch die beschlossene Form des Skateboats mit sehr glattem Beton (teilweise eingebettet in den Boden) werden die Geräusche der Rollen zum Großteil „geschluckt". Vergessen werden darf nicht, dass Kindergeräusche, die von einer Spielstätte ausgehen - nichts anderes ist eine Skateanlage - nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz keinen Lärm darstellen und zum Glück zum gesellschaftlichen Erscheinungsbild dazugehören.

Außerdem soll die Anlage mit einem Schild versehen werden, das auf die Nutzungszeiten hinweist. Die äußere Gestaltung als Boot fügt sich nahtlos in das neue Hafenumfeld ein.

Das Skateboat ist als Hybrid geplant, sodass es sowohl Kinder ab 8 Jahren anspricht, die gerade mit dem Skaten anfangen, als auch fortgeschrittenere Skater, die dem Anfangsstadium schon entwachsen sind.

Gefahr: Die Gefährdung durch eine „Teichentstehung“ bei Regen, wie sie die Gegner befürchten, ist von Anfang an durch Drainagesysteme außer Kraft gesetzt. Dieses wurde in den Ausschüssen während der Planung mehrfach betont.

Es wird eine Spielstätte im Herzen des Ortes für Kinder ab ca. 8 Jahren geschaffen, die in Laboe bisher kaum vorhanden sind. Die Anlage kann somit auch als Zeichen angesehen werden, dass Kinder in der Mitte unserer Gesellschaft willkommen sind und ihnen der nötige Platz im Herzen des Ortes eingeräumt wird.

Zukunft: 2020 wird Skateboarden olympisch, wie es z.B. Segeln und Handball schon lange sind. Wir Laboer haben also in absehbarer Zeit eine Sport- und Spielstätte in unserem Dorf, an der unsere potenziell zukünftigen Olympiateilnehmer/-innen trainieren können.

Durch den Bau der Skaterbahn dürfte sich die Attraktivität Laboes für eine Vielzahl unserer Gäste erhöhen, da viele Besucher u.a. in unseren Ort kommen, um die Sportler auf dem Wasser zu bestaunen. Besucher könnten die Brettspezialisten an Land beobachten und dies in unmittelbarer Nähe zum Strand. So ist das Skateboat ein weiteres Argument vor allem für Familien mit größeren Kindern, Laboe als Urlaubsort oder Tagesziel auszuwählen.

Schritt für Schritt

Die Gemeindevertretung Laboe hat die Fortführung der Planungen für eine Skaterbahn im Rosengarten beschlossen. Dies teilte die Bürgermeisterin auf der Sitzung der GemeindevertreterInnen am 5. April 2017 mit. Ein Planungsbüro wurde beauftragt 3 Entwürfe einzureichen.

Skate Clinic am Samstag, 06. Mai auf dem Hafenvorplatz

Am Samstag, dem 06. Mai 2017 findet ab 15h auf dem Hafenvorplatz eine Skate Clinic statt. Alle Rollsportbegeisterten - jung und alt - sind herzlich eingeladen zu skaten und zu schauen.
Ihr werdet Gelegenheit haben, euch Tipps und Tricks von erfahrenen Skatern zu holen und euch über Erfahrungen auszutauschen. Bringt einfach eure Skateboards plus Helme mit. Wer kein Board hat kann auch gerne mit Roller oder Inlineskates kommen.
Bei schlechtem Wetter wird die Skate Clinic voraussichtlich ausfallen. Schaut einfach in den Himmel oder bei facebook Skate Laboe. Wir freuen uns auf euch.

Skater-Pläne kommen ins Rollen

Ein Artikel über unser Projekt auf KN-Online.
Hier geht es zum Artikel

Lagebericht Skate Laboe e.V.

1. öffentliches Vereinstreffen vom 04.11.2016

Am Freitag, dem 04. November 2016 stellte sich unser Verein Skate Laboe e.V. erstmalig der Öffentlichkeit vor.  Es wurde ab 17.00 Uhr ins Laboer Jugendzentrum geladen, um über den aktuellen Stand der Umsetzung einer Skate-Anlage im Rosengarten zu informieren und diskutieren.

Es fanden sich knapp 50 Interessierte, Gemeindevertreter, lokalpolitisch Interessierte, Jugendliche und Vereinsmitglieder ein und wurden von der Vorsitzenden Patricia Schoone herzlich begrüßt.

In einer reich bebilderten, dreigeteilten Präsentation wurde zunächst über die anhaltende Standortfrage mit Vor- und Nachteilen zu Alternativen zum Rosengarten berichtet. Dabei zeigte sich der alte Standort im Hafenumfeld alternativlos, was auch in der anschließenden Diskussion einhellig bestätigt wurde.

Im zweiten Teil wurde über die nicht ausreichenden Betätigungsmöglichkeiten in unserem Ort sowohl für Laboer Jugendliche als auch für jugendliche Urlauber und Tagesgäste berichtet. Bilder eines sonnigen Sonntagnachmittags in Laboe zeigten eindrucksvoll, dass es Jugendliche hier schwer haben, sich adäquat zu beschäftigen.

Im zweiten Teil wurde über die nicht ausreichenden Betätigungsmöglichkeiten in unserem Ort sowohl für Laboer Jugendliche als auch für jugendliche Urlauber und Tagesgäste berichtet. Bilder eines sonnigen Sonntagnachmittags in Laboe zeigten eindrucksvoll, dass es Jugendliche hier schwer haben, sich adäquat zu beschäftigen.

Außerdem wurde der Gedanke angeregt, die Skate-Anlage mit Trimm-Dich-Geräten, wie sie heute an vielen Stränden Europas und der Welt üblich sind, zu ergänzen. Dies würde den generationsübergreifenden Aspekt gemeinsamer sportlicher Betätigung aufgreifen.

Anschließend ergab sich mit den Zuhörern eine interessante Diskussion, die sowohl technische wie auch finanzielle Fragen in den Raum stellte. Die anwesenden Jugendlichen bevorzugen den Standort Rosengarten, weil er zentral ist und sie dort gerne an den Strand gehen. Für sie ist es der ideale Treffpunkt. Versandungen  und Drainageprobleme sollen mit Hilfe des zu beauftragenden Planungsbüros geklärt werden, scheinen nach Meinung aller Beteiligten aber lösbar.

Die Gemeinde hat als finanziellen Rahmen einen Betrag von 60.000€ für eine Anlage im Rosengarten vorgegeben. Die exakten Kosten und Zahlen stehen zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht. Die Daten können erst erhoben werden, wenn die Gemeinde planbare Rahmenbedingungen geschaffen hat. Skate Laboe e.V. sieht sich hier in der Pflicht und wir konnten schon erste Gespräche mit potentiellen Spendern führen. Es liegen uns bereits verschiedene Konzepte vor, die auf ihre Umsetzbarkeit geprüft werden. Gegenstand wäre hier unter anderem die Option, Spender im Beton des Pools namentlich zu nennen und sie somit öffentlich zu machen.

Wir schauen gespannt auf die bevorstehende Befragung der Jugendlichen durch die Bürgermeisterin am 17.11.2016 um 17h im Jugendzentrum Laboe, auf dessen Grundlage dann die Planungen intensiviert werden sollen. Für den Verein Skate Laboe e.V., der für seine mittlerweile über 200 Mitglieder spricht, ist der Standort Rosengarten alternativlos.

Der Verein freut sich über den gelungen Verlauf der Veranstaltung und dankt allen Beteiligten für die konstruktive Diskussion. 

Wir freuen uns darauf, die Gemeinde bei der Umsetzung der jetzt zu fassenden Beschlüsse zu unterstützen und stehen allen Interessierten jederzeit zur Information und zum Austausch zur Verfügung.

1. Vorsitzende Patricia Schoone